Gottesdienst der Zukunft

Hier sind die Informationen zum Gottesdienst der Zukunft.

Wer an der Fragebogenaktion mitmachen möchte kann diesen ausfüllen und entweder Pastor Myrda in den Briefkasten werfen oder Ulrich Jatzkowski per Mail schicken. u.jatzkowski(at)katholische-kirche-kierspe.de

 

 

Dialogprozess
Eine kleine Übersicht auf die Entwicklung unserer Kirche in den nächsten Jahren sowie die Auswertung der Fragebögen zum Dialogprozess in unserer Gemeinde.
Dialogprozess_klein.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]
Personalentwicklung
PGR_MAI_2014..pdf
.pdf Datei [462.2 KB]
Finanzielle Entwicklung
PGR_NOV_2014..pdf
.pdf Datei [628.7 KB]
Fragebogen
Fragebogen..pdf
.pdf Datei [119.3 KB]

Unruhig wurde es am Sonntagmorgen in der katholischen Kirche St. Josef. Es war bereits elf Uhr vorbei und Pastor Gregor Myrda war zum Gottesdienst immer noch nicht in die Kirche eingezogen. „Pastor Myrda und auch der Organist stehen im Stau auf der Volmestraße und kommen zehn Minuten später“, informierte kurz später Gemeinderatsvorsitzender Udo Jatzkowski die Sonntagsgemeinde. 

  Das war keine reale Situation, die diesen Sonntag ablief, doch so könnte es schon bald in der katholischen Kirche zugehen. „Gottesdienst der Zukunft“, unter diesem Motto gab es deshalb an diesem Wochenenden in allen Kiersper Messen Informationen über die Zukunft der katholischen Kirche. In einem Fragebogen wurden die Gottesdienstbesucher gebeten anzugeben, warum sie in die Kirche gehen, was sie von der Gemeinde erwarten, was sie sich für die Zukunft wünschen und was sie meinen, warum andere Katholiken nicht kommen. Noch drastischer war der Blick in die Zukunft bei dem Telefon-Monolog, den Silke Groll spielte. Sie brauchte alleine schon drei Minuten, um bei der Begrüßung am Telefon alle die Gemeinden zu nennen, die nun in einer Pfarrei vereinigt waren. „Die Zahl der aktiven Priester wird bis zum Jahr 2030 auf 114 zurückgehen, 2013 waren es noch 279 Priester. Aber auch die Altersstruktur sollte uns zum Nachdenken anregen. 2019 werden wir im Bistum Essen nur noch 150 unter 65 Jahren haben, im Jahr 2030 sind es dann nur noch 40“, so Georg Seidel, der die Zukunft der katholischen Kirche in der Zukunft aufzeigte. „Aber nicht nur die Anzahl der Priester schrumpft, auch die Gläubigen werden weniger. 1990 gab es noch 1.156.000 Katholiken im Bistum Essen, 2030 wird mit 653.000 Katholiken gerechnet.“

  Da der Gemeinderat in Kierspe lieber selbst entscheiden möchte, wie es mit der Gemeinde weiter gehen wird, hatte er zu dem Gottesdienst der Zukunft eingeladen. Der Fragebogen soll helfen, die Verantwortlichen in der Gemeinde sensibel zu machen für die Bedürfnisse der Gläubigen in Kierspe. Nach seiner Auswertung lädt der Gemeinderat für Donnerstag, den 21. Mai um 19:30 Uhr in das Gemeindehaus St. Josef ein, um über die von der Gemeinde gemachten Vorschläge zu diskutieren. „So kann die Gemeinde erhalten werden als ein Ort, an dem der Glaube erfahrbar ist, bei der Lebendigkeit und Vielfalt spürbar ist und deren Ausstrahlung auf andere Gottes Kraft erfahrbar macht“, schloss Georg Seidel.

 

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