Gemeindefest am 28./29. Juni 2014

Vielversprechend waren die Wettervorhersagen für das Wochenende nicht, doch es hätte schlimmer kommen können. So fiel nur ein Teil des Gemeindesfestes St. Josef ins Wasser. Unterm Strich sind die Organisatoren und freiwilligen Helfer mit dem Besuch zufrieden.

  Pünktlich zur Eröffnung des Dämmerschoppens, der auch gleichzeitig der Beginn des Gemeindefestes St. Josef war, regnete es in Strömen. Dennoch kamen mehr Besucher und Gemeindemitglieder, als zu erwarten gewesen war. So kamen auch aus Grotewiese Gäste vorbei. Hans-Georg Kurzawski und seine Tochter Jessica bedienten den Grill und die ersten Liter Bier und Wasser wurden über die Theke gereicht. Das Programm des Sonntages wurde nun an die Wetterbedingungen angepasst. Die Hüpfburg kam erst am frühen Nachmittag zum Einsatz und noch herrschte auf der Gemeindewiese keine pralle Fülle. Doch das änderte sich bald. Gegen 14 Uhr klarte der Himmel auf, die Sonne zeigte sich und auch viele Kiersper, Meinerzhagener und Valberter. Sie kamen gerade zur rechten Zeit, denn die Nachwuchsgruppe der Wild-Generation-Kids stand bereit für ihren ersten Auftritt. Der hatte es in sich. So boten die Youngster im Zusammenspiel mit erfahrenen Musikern ein unterhaltsames Showprogramm, das ausgesprochen kurzweilig war. Großen Beifall bekam Frank Müller mit seiner Nummer von Trude Herr „Ich will keine Schokolade“, für die er sich extra in ein Kostüm gezwängt hatte. 

  Zu sehen gab es noch viel auf dem Gemeindefest. Die Valberter hatten einen Stand mit Honig, Marmeladen und Holundersirup aufgemacht, dessen Erlös in ein Projekt in Kenia geht. Einen Stand weiter gab es das polnische Nationalgericht Bigos, welches nach kurzer Zeit schon ausverkauft war. Damit jedoch alle satt wurden, gab es noch reichlich am Grill, Pommes und geräucherte Forellen zum Verzehr. Im Marienzimmer des Gemeindehauses selbst hatten fünf Frauen einen langen Tisch mit Kinderkleidung bestückt und boten sie zu einem kleinen Preis an. Auch der Eine-Welt-Kreis hatte hier sein Quartier aufgeschlagen. Ganz glücklich waren beide „Standbetreiber“ nicht, da sie etwas abseits lagen und von den Besuchern nicht gut wahrgenommen wurden. Das wollten die Jugendlichen des Eine-Welt-Kreis nicht versuchslos hinnehmen und transportierten ihre Cocktailzutaten auf die Wiese und erhielten so einen größeren Zuspruch. 

  Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke, Pastor Ludwig Opahle, Pater Clemens, waren gern gesehene Gäste auf dem Gemeindefest. „Ich glaube, zu unserem Gemeindefest kommen so viele Menschen gerne, weil sie sich hier wohl fühlen und angenommen werden, wie sie sind“, überlegte Wolfgang Koll vom Eine-Welt-Kreis. So, wie das Gemeindefest begonnen hatte, endete es auch: Es regnete in Strömen. 

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